[25]Editorischer Bericht
Zur Entstehung
Die „Vorbemerkung des Herausgebers“ ist Max Webers Einleitung zu einer Untersuchung Walter Abelsdorffs, die im Jahre 1900 unter dem Titel „Beiträge zur Sozialstatistik der Deutschen Buchdrucker“ in den „Volkswirtschaftlichen Abhandlungen der Badischen Hochschulen“ erschien.
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[25] Abelsdorff, Walter, Beiträge zur Sozialstatistik der Deutschen Buchdrucker (Volkswirtschaftliche Abhandlungen der Badischen Hochschulen, hg. von Carl Johannes Fuchs, Gerhard [sic!] von Schulze-Gävernitz, Max Weber, Band 4, Heft 4). – Tübingen/Leipzig: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) 1900.
Walter Abelsdorff hatte sich, schon während er in Charlottenburg und Karlsruhe Maschinenbau studierte, mit sozialwissenschaftlichen Fragen beschäftigt und deshalb auch staatswissenschaftliche Seminare besucht, unter anderem bei Gustav Schmoller in Berlin.
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Dies brachte ihn dazu, sich im Jahre 1896 an einer vom Verein für Sozialpolitik veranstalteten Enquete über die Lage des Handwerks in Deutschland zu beteiligen und die Situation der Buch- und Accidenzdruckereien in Karlsruhe zu untersuchen. Vgl. dazu und zum Folgenden den von Abelsdorff selbst verfaßten „Lebenslauf“ in der „Hamburger Fassung“ seiner Dissertation (siehe dazu unten, S. 28, Anm. 18), S. 41 f.
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Ab Oktober 1896 studierte er in Heidelberg, wo er im Wintersemester 1897/98 „ausschließlich Vorlesungen von Herrn Prof. Dr. Max Weber“ hörte und an dessen „volkswirtschaftlichem Seminar“, einer Art Doktorandenkolloquium, teilnahm. Im Rahmen dieses Seminars entstand seine Dissertation, die Max Weber, wie Abelsdorff sagte, entscheidend anregte und förderte. Die Arbeit beruhte im wesentlichen auf der Auswertung von Fragebögen, die unter Vermittlung des „Verbandes der Deutschen Buchdrucker“ an Verbandsmitglieder in ausgewählten Regionen ausgeteilt und von rund 4800 Personen [26]zurückgegeben worden waren. Abelsdorff, Walter, Die Lage der Buch- und Accidenzdruckereien in Karlsruhe, in: Untersuchungen über die Lage des Handwerks in Deutschland mit besonderer Rücksicht auf seine Konkurrenzfähigkeit gegenüber der Großindustrie, Band 8, Teil 2 (Schriften des Vereins für Socialpolitik 69). – Leipzig: Duncker & Humblot 1897, S. 313–329.
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Im Mai 1898 wurde Abelsdorff mit dieser Arbeit an der Universität Heidelberg mit dem Prädikat „cum laude“ promoviert. [26] Dies geht aus Abelsdorffs „Vorbemerkung des Verfassers“, Beiträge, S. XI–XV, hervor, wo über den regionalen Umfang der Untersuchung berichtet wird.
Max Weber wollte die überarbeitete Fassung dieser Dissertation in der von ihm zusammen mit Carl Johannes Fuchs und Gerhart von Schulze-Gävernitz begründeten und herausgegebenen Schriftenreihe „Volkswirtschaftliche Abhandlungen der Badischen Hochschulen“
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veröffentlichen. So kündigte er dem Verleger Paul Siebeck bereits am 27. März 1898 eine zum „Winteranfang druckreife sehr gute statistische Arbeit von Herrn Abelsdorff über die Buchdrucker (Erhebung von 6000 Buchdruckerfamilien durch Vermittlung der Verbände)“ an. Zur Entstehung der Schriftenreihe, deren Herausgeberkreis zunächst auch der Karlsruher Nationalökonom Heinrich Herkner angehörte und die vor allem jüngeren Wissenschaftlern eine Möglichkeit zur Publikation ihrer Arbeiten bieten wollte, siehe den Editorischen Bericht zu „Über die Schriftenreihe ‚Volkswirtschaftliche Abhandlungen‘“ in: MWG I/4, S. 674–676.
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Brief Max Webers an Paul Siebeck vom 27. März 1898, VA Mohr/Siebeck, Deponat BSB München, Ana 446 (MWG II/3).
In den folgenden Monaten kam es jedoch zu erheblichen Konflikten sowohl mit dem Verlag über Umfang, Kosten und drucktechnische Details der „Abhandlungen“ als auch unter den Herausgebern über die Aufteilung der verschiedenen Beiträge auf die einzelnen Hefte. Dabei sah sich Max Weber augenscheinlich gegenüber seinen Freiburger Kollegen Fuchs und Schulze-Gävernitz benachteiligt. Am 20. Dezember 1898 etwa klagte er darüber, daß bei Veröffentlichungen sein Seminar schlechter behandelt werde als das der Freiburger und daß er bereits angemeldete Arbeiten, wie etwa die Untersuchung Abelsdorffs, deshalb habe zurückstellen müssen.
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Allerdings deutet Webers Bemerkung, er lasse die Arbeit Abelsdorffs „noch weiter ausformen“, Brief Max Webers an Paul Siebeck vom 20. Dez. 1898, ebd.
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darauf hin, daß diese doch noch nicht druckfertig war. Ebd.
Während des Jahres 1899 wurde sie denn auch überarbeitet, wobei nicht zuletzt der Umstand, daß Abelsdorff seit März 1899 als technischer Assistent bei der Hamburger Gewerbeinspektion angestellt war, zu erheblichen Verzögerungen führte. Abelsdorff arbeitete die Dissertation nicht nur um, sondern erweiterte sie auch und gab ihr als „Teil II“ eine tabellarische Darstellung und inhaltliche Analyse von „15 Arbeiterhaushaltungsbudgets aus dem deutschen Buchdruckergewerbe“ bei.
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Er informierte Max Weber [27]regelmäßig über den Fortgang der Arbeit und bat ihn bei der Gestaltung der Tabellen und der Bewertung der Zahlen um Rat. Abelsdorff, Beiträge, S. 51 ff.
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[27] Siehe die Briefe Walter Abelsdorffs an Max Weber vom 2. Okt., 10., 19./20., 20. und 23. Nov., 11., 20. und 23. Dez. 1899 sowie vom 3. Febr. 1900, Bestand Max Weber-Schäfer, Deponat BSB München, Ana 446.
Im November 1899 stand die Drucklegung kurz bevor. Eile war geboten, weil Abelsdorff die Druckfassung seiner Dissertation vor dem 1. Januar 1900 vorlegen mußte, um seine Rechte nicht zu verlieren.
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Am 6. November fragte Max Weber beim Verlag an, ob die Druckerei ab Mitte November ein rund 5 Bogen umfassendes Manuskript Abelsdorffs über die „Sozialstatistik der Buchdrucker“ setzen könne. Dies geht unter anderem aus den Briefen Max Webers an Paul Siebeck vom 6. Nov. und 31. Dez. 1899, VA Mohr/Siebeck, Deponat BSB München, Ana 446 (MWG II/3), hervor. Abelsdorff berichtete in seinen Briefen an Max Weber, Bestand Max Weber-Schäfer, Deponat BSB München, Ana 446, wiederholt, welchen starken Druck die Hamburger Behörden in dieser Frage auf ihn ausübten.
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Am 8. November versprach er Siebeck das Manuskript „für Sonntag über 8 Tage.“ Brief Max Webers an Paul Siebeck vom 6. Nov. 1899, VA Mohr/Siebeck, Deponat BSB München, Ana 446 (MWG II/3).
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Zwar hatte Abelsdorff noch am 10. November die baldige Absendung des kompletten ersten Teils angekündigt, Brief Max Webers an Paul Siebeck vom 8. Nov. 1899, ebd.
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doch schickte er in der folgenden Woche augenscheinlich nur eine sehr unvollständige Fassung, in die Textpassagen und Tabellen noch einzuarbeiten waren. Brief Walter Abelsdorffs an Max Weber vom 10. Nov. 1899, Bestand Max Weber-Schäfer, Deponat BSB München, Ana 446.
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Max Weber entschuldigte sich deshalb beim Verlag: „Statt eines druckfertigen Manuskriptes erhalte ich von Herrn Abelsdorff ein solches, an dem noch jedenfalls mehrere Wochen zu thun sein wird, nachdem ich sofort nach Empfang meinerseits daran zu arbeiten mit aller Kraft begonnen hatte. Es ist mir aufrecht peinlich, meine Zusage nicht halten zu können, u. es soll ganz bestimmt das erste u. letzte Mal sein, daß ich, selbst auf die bestimmtesten Versicherungen hin, Ihnen ein Manuskript avisiere, bevor ich es absolut druckfertig vor meinen Augen liegen sehe.“ Dies läßt sich dem Brief Walter Abelsdorffs an Max Weber vom 19./20. Nov. 1899, ebd., entnehmen.
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Allerdings betrafen diese Bemerkungen nicht das gesamte Manuskript, sondern nur den Teil I, die ursprüngliche Dissertation. Der von Abelsdorff inzwischen hinzugefügte Teil II über „Arbeiterhaushaltungsbudgets“ dagegen war nach Webers Einschätzung „vollkommen druckfertig“. Brief Max Webers an Paul Siebeck vom 20. Nov. 1899, VA Mohr/Siebeck, Deponat BSB München, Ana 446 (MWG II/3). Dieser Brief ist, wie auch eine Reihe der folgenden Briefe Max Webers an Paul Siebeck, von Marianne Weber geschrieben und von Max Weber nur unterzeichnet worden.
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Ebd.
[28]Angesichts dieser Umstände konnte die Arbeit nicht bis zum 1. Januar 1900 in der von Weber geplanten Form erscheinen. Abelsdorff ließ deshalb die von der Fakultät verlangten 200 Exemplare der Dissertation in Hamburg drucken und mit dem Vermerk versehen, daß die Arbeit später „in vollem Umfang und auch inhaltlich erweitert in den ‚Volkswirtschaftlichen Abhandlungen der Badischen Hochschulen‘ (Verlag von J.C.B. Mohr, Tübingen)“ veröffentlicht werde.
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Er versprach Max Weber „ehrenwörtlich“, Teil I „noch mit all den Tabellen, welche Sie wünschen […], nachträglich in Ruhe zu versehen, daß die Arbeit genau so zur Veröffentlichung gelangt, wie Sie es wünschen.“[28] Abelsdorff, Walter, Beiträge zur Socialstatistik der deutschen Buchdrucker. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doctorwürde einer hohen Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg. – Hamburg: Druck der Verlagsanstalt und Druckerei A.-G. (vormals J. F. Richter) 1899. Dieser Dissertationsdruck umfaßt nur Teil I; zwar hatte Abelsdorff in seinem Brief an Max Weber vom 20. Nov. 1899, Bestand Max Weber-Schäfer, Deponat BSB München, Ana 446, geschrieben, daß auch „Teil lI[,] so wie ich ihn in der Correctur erhalten“ habe, aufgenommen werden solle, doch wurde dieser Plan letztlich nicht verwirklicht.
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Max Weber versicherte daraufhin Paul Siebeck, daß von der Hamburger Version „kein Ex[em]pl[ar] in den Handel“ komme und daß in den „Abhandlungen“ eine deutlich veränderte Fassung „mit einer Einleitung von mir und inhaltlich auch in Teil I stark erweitert“ erscheinen werde. Ferner hob er die Bedeutung der Arbeit hervor: „Die erhobenen Zahlen sind etwas in ihrer Art absolut Neues, und die ganze in ihrer Art einzigartige Erhebung wird in wissenschaftlichen Kreisen die größte Aufmerksamkeit erregen.“ Brief Walter Abelsdorffs an Max Weber vom 20. Nov. 1899, ebd.
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Wie aus diesem Brief vom 31. Dezember 1899 weiter hervorgeht, war Abelsdorff mit der Überarbeitung des ersten Teils zu diesem Zeitpunkt allerdings immer noch nicht fertig. Brief Max Webers an Paul Siebeck vom 31. Dez. 1899, VA Mohr/Siebeck, Deponat BSB München, Ana 446 (MWG II/3).
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Ebd. Siehe dazu auch die Briefe Walter Abelsdorffs an Max Weber vom 11. und 23. Dez. 1899 sowie vom 3. Febr. 1900, Bestand Max Weber-Schäfer, Deponat BSB München, Ana 446.
Es dauerte in der Tat bis Ende Mai 1900, bis Max Weber dem Verlag diesen Teil vorlegen konnte.
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In der Zwischenzeit hatte Paul Siebeck erhebliche Bedenken gegen die kostenaufwendige Gestaltung der Schrift erhoben. Insbesondere die zahlreichen Tabellen in „Teil II“, der der Druckerei bereits im Dezember 1899 übergeben worden war, Brief Max Webers an Paul Siebeck vom 28. Mai 1900, VA Mohr/Siebeck, Deponat BSB München, Ana 446 (MWG II/3).
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hatten zu Differenzen [29]geführt. Dies geht aus dem Brief Walter Abelsdorffs an Max Weber vom 23. Dez. 1899, Bestand Max Weber-Schäfer, Deponat BSB München, Ana 446, hervor.
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Max Weber sah sich deshalb veranlaßt, dem Verlag anzubieten, „daß künftig umfangreiche Tabellen außerhalb des Satzes stets von den Verfassern oder mir getragen werden.“[29] So hatte Paul Siebeck u. a. am 4. Januar 1900 bei Max Weber angefragt, ob es nicht möglich sei, „die riesigen Tabellen zu vereinfachen, damit die Herstellung des Buches nicht gar so kostspielig und der Ladenpreis nicht so hoch wird.“ VA Mohr/Siebeck, Deponat BSB München, Ana 446.
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Max Weber bot dies in seinen Briefen an Paul Siebeck vom 28. Mai und 3. Juni 1900. ebd. (MWG II/3), an. Am Ende des Briefes vom 3. Juni brachte Marianne Weber – vermutlich ohne Wissen ihres Mannes – die Bemerkung an: „Bitte lieber Herr Siebeck lassen Sie meinen Mann nicht zu viel für Abelsdorff bezahlen – er kann es wahrhaftig nicht! Durch seine Krankheit ist das Portemonnaie in beständiger Ebbe.“
Die im folgenden abgedruckte „Vorbemerkung des Herausgebers“ muß bereits Ende des Jahres 1899 entstanden sein. So sagte Abelsdorff am 11. Dezember 1899 Max Weber „für die Einleitung zu der ganzen Arbeit“ seinen „aufrichtigsten Dank“. Gleichzeitig sprach er die Hoffnung aus, daß diese „Vorbemerkung“ ihn vor den „scharfen Federn“ möglicher Kritiker schützen werde, denen er selbst „doch kaum gewachsen wäre.“
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Obgleich Max Weber den wissenschaftlichen Wert der Arbeit herausstellte, hielt er sich mit Lob zurück. Dies rechtfertigte er gegenüber Siebeck wie folgt: „Wenn ich in meinem Vorwort zu der wissenschaftlich höchst interessanten Abelsdorffschen Erhebung möglichst auf den Zehen auftrete, so entspricht dies meinem Prinzip, welches sich auch in äußerlicher Beziehung gründlich bewährt hat, – die Herr[e]n Verleger täuschen sich bei wissenschaftlichen Arbeiten zuweilen über die Opportunität vorsichtiger Vorreden, auch mir ging es bei meinen Arbeiten so. Ich kann nur wiederholen, ich biete Ihnen ausschließlich erstklassige Leistungen an.“ Brief Walter Abelsdorffs an Max Weber vom 11. Dez. 1899, Bestand Max Weber-Schäfer, Deponat BSB München, Ana 446.
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Brief Max Webers an Paul Siebeck vom 3. Juni 1900, VA Mohr/Siebeck, Deponat BSB München, Ana 446 (MWG II/3).
Zur Überlieferung und Edition
Ein Manuskript ist nicht überliefert. Der Abdruck folgt dem Text, der unter der Überschrift „Vorbemerkung des Herausgebers“ erschien in: Abelsdorff, Walter, Beiträge zur Sozialstatistik der Deutschen Buchdrucker. Mit einer Vorbemerkung von Max Weber (Volkswirtschaftliche Abhandlungen der Badischen Hochschulen, hg. von Carl Johannes Fuchs, Gerhard [sic!] von Schulze-Gävernitz, Max Weber, Band 4, Heft 4). – Tübingen und Leipzig: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) 1900, S. VII–IX (A).