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MWG digital

Die digitale Max Weber-Gesamtausgabe.

[237]Editorischer Bericht

I. Zur Entstehung

Auf dem Ersten Deutschen Soziologentag vom 19. bis 22. Oktober 1910 hielt der Rassenbiologe Alfred Ploetz eine Rede unter dem Titel „Die Begriffe Rasse und Gesellschaft und einige damit zusammenhängende Probleme“.
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[237] Ploetz, Alfred, Die Begriffe Rasse und Gesellschaft und einige damit zusammenhängende Probleme, in: Verhandlungen DGS 1910, S. 111–136.
An den Vorbereitungen des Ersten Soziologentages war Max Weber beteiligt. Er nahm starken Einfluß auf die Auswahl der Redner und die Vortragsthemen.
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Vgl. den Editorischen Bericht zu Weber, Technik und Kultur, oben, S. 221–224.
Um die „wissenschaftliche Arbeit“ auf den „anzugreifenden Problemgebieten“ voranzubringen,
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Vgl. Weber, Geschäftsbericht, MWG I/13, S. 284–286.
müsse auch das Verhältnis der Soziologie zu anderen Disziplinen geklärt werden. So lag Weber viel daran, daß auch das Thema „Natur und Gesellschaft“ durch einen Vortrag repräsentiert sei.
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Vgl. Brief Max Webers an Heinrich Herkner vom 15. Mai 1909, MWG II/6, S. 128–130, hier S. 128.
Bereits im Frühsommer 1909 war das Thema „Darwinismus u. Soziologie“ vorgesehen worden, über das Webers Bruder Alfred Weber sprechen sollte.
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Vgl. Briefe Max Webers an Heinrich Herkner vom 29. März, 8. Mai und 15. Mai 1909, MWG II/6, S. 86–88, hier S. 87, S. 113–117, hier S. 117, S. 128–130, hier S. 128 f. In dem Brief vom 15. Mai engt Weber das Thema seines Bruders, damit er nicht „‚prinzipiell‘“ werden müsse, auf „Vererbung (bezw. Darwinismus) in ihrer soziol[ogischen] Bedeutung“ ein, ebd., S. 128 f.
Ein Vortrag von Alfred Weber ist jedoch nicht zustande gekommen. Stattdessen konnte Alfred Ploetz gewonnen werden, wie Max Weber im Februar 1910 an Hermann Beck, den Geschäftsführer der Soziologischen Gesellschaft, schrieb: „Herr Dr. Ploetz ist höchst erfreulicherweise prinzipiell bereit“ über den Begriff der „,Rasse‘ oder ein ähnliches Thema“ zu reden.
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Vgl. Brief Max Webers an Hermann Beck vom 8. Februar 1910, MWG II/6, S. 397–399, hier S. 398.
[238]Der Sozialdarwinist und Rassentheoretiker Alfred Ploetz vertrat eine evolutionäre Gesellschaftslehre. Da die Existenz des Individuums begrenzt sei, kommt für ihn als überdauernder körperlicher Leistungsträger der Gesellschaft nur die Rasse in Betracht.
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[238] Vgl. Ploetz, Alfred, Die Begriffe Rasse und Gesellschaft und die davon abgeleiteten Disziplinen, in: Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie einschließlich Rassen- und Gesellschafts-Hygiene, hg. von Ploetz, 1. Jg., 1904, S. 2–26, hier S. 5 f. (hinfort: Ploetz, Begriffe).
Den Niedergang der Rasse zu verhindern und sie auf der Höhe ihrer Entwicklung zu erhalten, ist Aufgabe der von Ploetz seit Mitte der neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts propagierten Rassenhygiene.
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Vgl. Weingart, Peter, Kroll, Jürgen und Bayertz, Kurt, Rasse, Blut und Gene. Geschichte der Eugenik und Rassenhygiene in Deutschland. – Frankfurt a. Μ.: Suhrkamp 1988, bes. S. 33.
Er hatte zur Verbreitung seiner Ideen 1904 das „Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie einschließlich Rassen- und Gesellschaftshygiene“ und ein Jahr später die Gesellschaft für Rassenhygiene gegründet.
Weber sah folglich mit der Aufnahme des Themas „Darwinismus und Soziologie“ in die Verhandlungen des Ersten Soziologentages die Möglichkeit, an die Naturwissenschaftler konkrete Fragen nach soziologisch relevanten anthropologischen Forschungsergebnissen zu richten, zumal nun mit Alfred Ploetz ein bekannter Verfechter der Rassenbiologie als Referent zur Verfügung stand. Weber kannte das von Ploetz begründete Archiv und dessen einleitenden programmatischen Aufsatz „Die Begriffe Rasse und Gesellschaft und die davon abgeleiteten Disziplinen“.
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Vgl. Ploetz, Begriffe (wie oben, Anm. 7), im Exemplar der Heidelberger UB finden sich bei diesem Aufsatz handschriftliche Randbemerkungen von Weber. Wann er diesen Aufsatz rezipiert hat, läßt sich nicht sagen.
Alfred Ploetz war im Herbst 1909 in den Vorstand der Gesellschaft berufen worden. Wie aus einem Schreiben des Vorsitzenden Ferdinand Tönnies hervorgeht, sei dies auf Max Webers Wunsch hin geschehen. Weber schrieb denn auch, es freue ihn, daß Ploetz für den Vorstand gewonnen werden konnte.
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Vgl. Brief Max Webers an Hermann Beck vom 8. November 1909, MWG II/6, S. 304 mit Anm. 3, das Schreiben Tönnies an Hermann Beck vom 27. Oktober 1909 ist nachgewiesen ebd., Anm. 1.
Im Februar 1910 erfolgte die Vortragszusage und im März stand Ploetz’ Vortrag auf der Liste der Redner, die Max Weber als Übersicht in einem Brief an Hermann Beck zusammengestellt hatte, wobei er hinzufügte, daß die naturwissenschaftliche Betrachtungsweise „zu unserer großen Genugtuung durch Herrn Ploetz“ vertreten sei.
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Vgl. Brief Max Webers an Hermann Beck vom 8. März 1910, MWG II/6, S. 422 f., hier S. 423; zur Vortragszusage vgl. oben, S. 237, Anm. 6.
Der Vortrag von Ploetz wurde jedoch, je näher der Soziologentag rückte, von ihm selbst infrage gestellt, weil er befürchtete, seine Mitgliedschaft im Vorstand der Gesellschaft werde zu viel von seiner Zeit beanspruchen, die er [239]eigentlich seinem „Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie“ und der Gesellschaft für Rassenhygiene widmen wolle. Wie er Hermann Beck mitteilte, sah er wegen der geplanten Bildung einer Anthropologisch-biologischen Sektion in der Gesellschaft für Soziologie die Gefahr einer Überschneidung seiner Vorstandstätigkeit auf der einen mit seiner Position als Vorsitzender der Gesellschaft für Rassenhygiene auf der anderen Seite. Somit wollte er sich aus der Liste der Vorstandsmitglieder und zugleich auch aus der Liste der Vortragenden für den Frankfurter Soziologentag streichen lassen, auch wenn ihm Max Weber in Heidelberg versichert hätte, die Gesellschaft für Soziologie wolle seiner Gesellschaft für Rassenhygiene keine Konkurrenz machen.
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[239] Vgl. Brief von Alfred Ploetz an Hermann Beck vom 26. September 1910, Abschrift masch., Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Kiel, Nl. Ferdinand Tönnies, Cb 54.61:1.1.44, vgl. auch den teilweisen Abdruck in der Erläuterung zum Brief Max Webers an Hermann Beck vom 4. Oktober 1910, in: MWG II/6, S. 634 f., hier S. 634, Anm. 2.
Offenbar ist es zu einem persönlichen Zusammentreffen Max Webers mit Alfred Ploetz gekommen. Weber hatte die Bedenken von Ploetz für berechtigt gehalten und schrieb seinerseits an Beck, daß eine Sektion für Anthropologie nicht notwendigerweise gebildet werden müßte, „[d]ie Gesellschaft für Soziologie muß die biologische Seite ihrer Probleme pflegen, aber sie kann dies innerhalb des Rahmens der allgemeinen Veranstaltungen tun“.
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Ebd., S. 634.
Max Webers diplomatisches Eingreifen verhinderte, daß Ploetz seinen Vortrag absagte.
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Vgl. hierzu auch die Erläuterung ebd., S. 635, Anm. 3, sowie das Schreiben von Alfred Ploetz an Hermann Beck vom 1. Oktober 1910, Abschrift masch., Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Kiel, Nl. Ferdinand Tönnies, Cb 54.61:1.1.44.
Max Weber ging es bei der Vorbereitung des Ersten Soziologentages auch darum, den Referenten fachlich kompetente Diskutanten zur Seite zu stellen. So ließ er im August 1910 bei Alfred Ploetz und Werner Sombart, der das Thema Technik und Kultur behandeln sollte, anfragen, „auf die Einladung welcher Herren als Diskussionsredner sie Gewicht legen, bezw. welche sie für nützlich halten würden“.
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Vgl. Brief Max Webers an Hermann Beck, zwischen 13. und 21. August 1910, MWG II/6, S. 600, vgl. auch den Editorischen Bericht zu Weber, Technik und Kultur, oben, S. 221–224.
Weber selbst betrachtete im Falle Ploetz den Leipziger Nationalökonomen Franz Eulenburg für den geeigneten Diskutanten. Dieser hatte sich erkenntnistheoretisch mit dem Verhältnis von Sozialwissenschaft und Naturwissenschaft sowie mit evolutionistischen Gesellschaftstheorien und Fragen von Auslese und Degeneration beschäftigt.
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Vgl. z. B. Eulenburg, Franz, Gesellschaft und Natur. Akademische Antrittsrede, in: AfSSp, Band 21, Heft 3, 1905, S. 519–555, hier auch ein Verweis Eulenburgs auf Ploetz, ebd., S. 555. Daß Weber Eulenburg schätzte, hinderte ihn nicht an methodologischer Kritik von dessen Arbeiten, vgl. stellvertretend Weber, Kritische Studien, [240]S. 174, Fn. 3, sowie den Brief Max Webers an Eulenburg, nach dem 12. Juli 1909, MWG II/6, S. 172–175, hier S. 172 f.
Im [240]Frühsommer 1909, in der Phase der anfänglichen Planung des Soziologentages, war Eulenburg als Korreferent zu Alfred Webers Vortrag über Vererbung bzw. Darwinismus vorgesehen.
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Vgl. Brief Max Webers an Heinrich Herkner vom 15. Mai 1909, MWG II/6, S. 128–130, hier S. 128.
Eulenburg sagte indessen im Sommer 1910 sein Referat ab.
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Vgl. Brief Max Webers an Hermann Beck, zwischen 13. und 21. August 1910, MWG II/6, S. 600.
Weber suchte ihn noch eine Woche vor Beginn des Soziologentages zu veranlassen, wenigstens teilzunehmen. „Die Hauptsache ist, daß Sie nach Frankfurt kommen, um 1. sich an der Diskussion: Plötz ,Rasse und Gesellschaft‘ zu beteiligen. 2. Überhaupt über die weitere Gestaltung der Gesellschaft für Soziologie zu beraten.“
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Vgl. Brief Max Webers an Franz Eulenburg vom 11. Oktober 1910, MWG II/6, S. 641 (Zitat), ebenso vom 12. Oktober 1910, ebd., S. 644 f., hier S. 644.
Doch Eulenburg nahm am Ersten Soziologentag nicht teil.
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Vgl. Brief Max Webers an Franz Eulenburg vom 27. Oktober 1910, MWG II/6, S. 655 f., hier S. 655.
Die Rede von Ploetz über Rasse und Gesellschaft fand am Vormittag des 2. Verhandlungstages, am Freitag, dem 21. Oktober 1910, unter dem Vorsitz von Werner Sombart statt. Weber war der letzte auf der Rednerliste, und er befaßte sich hauptsächlich mit der biologistischen Grundlegung der Ploetz’schen Gesellschaftslehre.
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Vgl. auch Ay, Karl-Ludwig, Max Weber und der Begriff der Rasse, in: Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden, 3. Jg., 1993, S. 189–218, bes. S. 196 ff.
Dieser hatte in seiner Rede die These vertreten, daß die Rasse das biologische Substrat aller gesellschaftlichen Entwicklung sei. Zwar könne die Gesellschaft in den inneren und äußeren Kampf ums Dasein eingreifen, aber alle Anlagen sowie soziale und kulturelle Leistungen der Individuen seien durch den Lebensprozeß der Rasse, durch deren Variabilität, Vererbung und Auslese, bedingt. Die Gesellschaft gründe auf dem Fundament der Rasse.
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Vgl. Ploetz, Die Begriffe Rasse und Gesellschaft, in: Verhandlungen DGS 1910, bes. S. 133 f.
Die vom Menschen mit seinen wesentlich vom Großhirn abhängigen sozialen Instinkten und seiner Intelligenz geschaffenen „gesellschaftlichen Bildungen“ würden nur dann „in Blüte stehen“, wenn diese durch den Lebensprozeß der Rasse bewahrt würden.
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Vgl. ebd., S. 131.
Weber wurde in seinem Diskussionsbeitrag von Ploetz mehrfach unterbrochen,
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Vgl. Ploetz, Zwischenrufe, unten, S. 246, 250 und 251, in kleinerer Schrifttype zu Webers Diskussionsbeitrag wiedergegeben.
wie er selbst auch Ploetz bei dessen Schlußwort zur Gesamt[241]debatte seines Vortrags mehrfach unterbrach.
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[241] Vgl. Ploetz, Schlußwort, in: Verhandlungen DGS 1910, S. 157–165, sowie dessen Wiedergabe in Regestform mit Webers im Wortlaut wiedergegebenen Zwischenbemerkungen, unten, S. 253–258.
Webers Einwürfe führten dazu, daß auch Tönnies und Goldscheid Zwischenfragen stellten. Dies forderte wiederum Zwischenrufe anderer heraus. Das führte zu einer Unruhe, so daß Sombart als Vorsitzender vorschlug, die Diskussion noch einmal zu eröffnen.
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Vgl. Ploetz, Schlußwort und die Zwischenrufe, in: Verhandlungen DGS 1910, S. 160 f.
Die Folge war, daß Ploetz unbeirrt im Sinne seiner Rassenbiologie weitersprach und die zweite Hälfte seines Schlußwortes in derselben Weise wie die erste Hälfte verlief.
Am darauffolgenden Verhandlungstag, dem 22. Oktober, eröffnete Georg Simmel die Sitzung und übergab noch vor Eintritt in die Tagesordnung Max Weber das Wort. Seine Beiträge zur Rede von Ploetz am Vortag hätten den Eindruck erweckt, wie die Tagespresse berichte, daß er an der Rassentheorie kein Interesse habe.
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Die Frankfurter Zeitung berichtete einen Tag später von Webers außerhalb der Tagesordnung vor der Kongreßöffentlichkeit abgegebenen Klarstellung: „Zu Beginn der heutigen Vormittagssitzung gab Prof. Max Weber eine genauere Interpretation seiner gestrigen Ausführungen über den Wert der Rassenforschung für die Soziologie. Er betonte ausdrücklich, daß seine methodologischen Vorbehalte gegenüber gewissen Formulierungen des Rassengedankens durchaus nicht etwa eine prinzipielle Ablehnung der hier ausgebildeten, für die Soziologie in vielem grundlegenden Zusammenhänge bedeuten sollten.“ O. V., Erster Deutscher Soziologentag, in: Frankfurter Zeitung, Nr. 292 vom 22. Oktober 1910, Ab. Bl., S. 2.
Er wolle dies richtigstellen. Die Soziologie müsse die rassenbiologische Forschung berücksichtigen, denn die Frage, wie Rassenexistenzbedingungen gesellschaftliche Erscheinungen beeinflußten, gehöre zum Aufgabenbereich der Soziologie.
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Vgl. Weber, 3. Diskussionsbeitrag, unten, S. 258–260.
Max Weber war mit Vortrag und Diskussionsverlauf äußerst unzufrieden. Den Vortrag charakterisierte er in einem Brief an Eulenburg ein paar Tage später als „das übliche ungeklärte Pan-Biologentum“,
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Brief Max Webers an Franz Eulenburg vom 27. Oktober 1910, MWG II/6, S. 655.
die Debatte als „mäßig.“
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Ebd.
In die Kritik schloß er sich selbst mit ein.
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Vgl. den Editorischen Bericht zu Weber, Technik und Kultur, oben, S. 224.
Eine gute Woche später schrieb Weber wieder an Eulenburg, er – Weber – habe in jeder Debatte geredet, damit überhaupt jemand rede, leider „oft sehr schwach“. Bei Ploetz habe er keinen guten Eindruck hinterlassen.
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Vgl. Brief Max Webers an Franz Eulenburg vom 31. Oktober 1910, MWG II/6, S. 669 f., hier S. 669.
Weber macht diese Äußerung [242]nicht zufällig gegenüber Eulenburg, weil dieser als der Berufenere ja gefehlt hatte.
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[242] Vgl. ebd.

II. Zur Überlieferung und Edition

Ein Manuskript ist nicht überliefert. Der Abdruck von Max Webers Redebeiträgen folgt: Verhandlungen des Ersten Deutschen Soziologentages vom 19.–22. Oktober 1910 in Frankfurt a. M. – Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) 1911, S. 151–157 [1.], S. 159–165 [2.] und S. 215 [3.] (A). Der veröffentlichte Text beruht auf einer stenographischen Mitschrift, die nicht überliefert ist. Die beiden zusammenhängenden Diskussionsbeiträge (1 und 3) sind eingeleitet mit „Professor Max Weber-Heidelberg“, die Zwischenrufe zum Schlußwort von Alfred Ploetz jeweils mit „Professor Max Weber“. Das Schlußwort von Ploetz wird im folgenden in Regestform und z. T. auch in direkter Rede in kleinerer Schrifttype wiedergegeben, da die Einwürfe Max Webers nur im Zusammenhang verständlich sind. Anfangs meldet sich Weber mit kurzen Zwischenrufen zu Wort, dann kommt es zwischen Ploetz und Weber zu einem Rededuell. Die abweichende Schreibung von Plötz statt Ploetz im Verhandlungsband wird unten, S. 246, Z. 28, stillschweigend geändert. Der Abdruck ist von Weber autorisiert.
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Vgl. den Editorischen Bericht zu Weber, Technik und Kultur, oben, S. 224 f.